Stromaviskoelastizität und Behandlung der viszeralen Arterien nach E. Hebgen

Organe bestehen grösstenteils aus Bindegewebe (dem Stroma). Es ist das Gerüst eines Organs. Das Bindegewebe der Organe steht von seinem Ursprung her in Verbindung mit den übrigen faszialen Geweben. Liegen Störungen im Bereich des Organstromas vor, verändert das die Dichte eines Organs und führt zu Dysfunktionen. Mit geübten Händen lassen sich die Veränderungen im Stroma aufspüren und beseitigen. In diesem Konzept werden Organe als fasziale Strukturen betrachtet. Es stehen hier nicht Mobilitätsstörungen eines Organs im Vordergrund, vielmehr zielt die Therapie auf einen faszialen Ausgleich des Organstromas ab. Ebenfalls lernen Sie die Palpation und Behandlung von Organ- und anderen Körperarterien kennen.

Inhalt

  • Funktionelle Anatomie der Organe
  • Osteopathische Ketten
  • Palpation der Stromaviskoelastizität und der Organarterien
  • Befunderhebung
  • Behandlung der Stromaviskoelastizität und der Organarterien: Verdauungsorgange, Urogenitalsystem und Thoraxorgane

Ziele

  • Sie können das Gelernte direkt im Praxisalltag erfolgreich umsetzen.

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